Parkgebühren – BZÖ-Tscharnutter: Ein neues Stück im rot/grünen Trauerspiel

Unter der Schirmherrschaft von Häupl leben Vassilakou und Co. ihren blanken Hass gegen die Autofahrer aus!“
Die drastische Erhöhung der Parkgebühren bezeichnet der Chef des Wiener BZÖ, Michael Tscharnutter, als „eine wohl einzigartige Frechheit! Unter der Schirmherrschaft von Häupl leben Vassilakou und Co. ihren blanken Hass gegen die Autofahrer aus!“ Die „gemeine Preistreiberei“ ist für Tscharnutter bloß „ein neues Stück im rot/grünen Trauerspiel“.
„Währungsspekulation, Sozialmissbrauch, ein völlig desolater Haushalt und Versorgungsposten für grüne Vasallen – das sind die Tätigkeiten, bei denen diese Stadtregierung aktiv ist. Vernünftige Ideen, Sparen und ein vernünftiges Miteinander aller Wiener und Wien-Besucher sind Häupl und Vassilakou aber schon längst egal“, wettert Tscharnutter.

Wie sich die Feinstaubbelastung durch höhere Parkgebühren verringern soll, sei überhaupt unverständlich. „Wer fahren muss, weil er Großeinkäufe zu erledigen hat, oder Verwandte besucht, der fährt. Und die Kurzparkzonen werden dadurch nicht weniger ausgelastet sein“, erinnert Tscharnutter und verlangt, dass endlich ausländische Parksünder rasch vom knappen Parkraum entfernt werden. Interessant wäre zudem für Tscharnutter wie für alle Autofahrer, wie viele Parkplätze durch Radständer vernichtet wurden – „um das Geld der Autofahrer, denn wer „grün“ ist, braucht für die Teilnahme am Straßenverkehr ja nicht zu bezahlen!“

In einem Punkt sieht aber sogar Tscharnutter eine Verbesserung: Bei der Preisreduktion des Anrainerpickerls. Tscharnutter: „Für das nackte Recht, in überparkten Gegenden theoretisch den Wagen abstellen zu können, verlangt die Stadt nun einige Euro weniger. Unlauter bleibt das System aber allemal!“