BZÖ-Tscharnutter für Parkpickerl-Volksbefragung

Parkpickerl-Volksbefragung in Wien:.

„Das ist keine Frage der Parteizugehörigkeit sondern eine Frage der Vernunft, der Logik und der Mitbestimmung“, kommentiert der Chef des BZÖ Wien, Michael Tscharnutter, die angekündigte Volksbefragung für ganz Wien “Parkpickerl – Nein Danke!”. Deshalb sichert Tscharnutter den Proponenten nicht nur seine Unterschrift zu, sondern die aller Mitglieder des BZÖ Wien, um mit einem durchschlagenden Erfolg die Stadtverantwortlichen in die Schranken zu weisen. „Wien braucht vernünftige und zielführende Lösungen für ein Miteinander – auch beim Parken! Die Grüne Autofahrerhatz, die Vassilakou unter dem Deckmantel des Parkpickerls angezettelt hat, gehört rasch wieder abgestellt!“, so Tscharnutter.

 

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BZÖ-Tscharnutter: Keine Ring-Sperre wegen grüner Zelt-Schnapsidee!

„Mit diesen ständigen Ring-Sperren zu Selbstdarstellungszwecken muss endlich Schluss sein“, ist die Reaktion des Wiener BZÖ-Chefs Michael Tscharnutter auf Meldungen, wonach Grüne Frauen die Ringtrasse zu einer Zeltstadt machen wollen. „Wenn die Damen zelten wollen – die Bundeshauptstadt bietet drei ausgezeichnete Campingplätze an. Die verfügen zudem auch noch über die nötige Infrastruktur“, so Tscharnutter, der daran erinnert, dass das „wilde“ Campieren in der Bundeshauptstadt verboten ist. „Daran sollten auch die zuständigen Behörden denken und diese Demonstration untersagen“, mahnt der Chef des BZÖ Wien.

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BZÖ-Tscharnutter zu Häupl: Wien bei Parteientransparenz absolutes Schlusslicht

Während bei Wienern abkassiert wird, fließen die Millionen für die Rathausparteien in Strömen

“Wenn SPÖ-Bundeskanzler Faymann seinen roten Bürgermeister Häupl in Wien bezüglich Transparenz bei Parteigeldern lobt, dann ist das ein Fall von Verlogenheit. Wien hat mit 30 Euro pro Wahlberechtigtem und insgesamt 33 Millionen Euro die höchste Parteienförderung im Bundesländervergleich. Weiterlesen

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BZÖ-Tscharnutter kritisiert „Phantom-Baustellenampel“ in der Leopoldstadt

Eine „Phantom-Baustellenampel“, die auf der Oberen Donaustraße zwischen Marien- und Salztorbrücke auch in den Nachtstunden, an Wochenenden und natürlich auch an Feiertagen aktiv ist, kritisiert der Chef des BZÖ Wien, Michael Tscharnutter.
„Das ist wirklich ein ausgemachter Blödsinn. Der Baustellenbetrieb ruht, der Bauzaun ist geschlossen, aber die Ampel steht auf Rot und unterbricht den Verkehrsfluss, obwohl beim ehemaligen OPEC-Gebäude weit und breit kein Lkw zu sehen ist!“ Tscharnutter verlangt, „dass diese Frotzelei der Autofahrer rasch abgestellt wird. In jedem Baumarkt gibt es um wenige Euro eine Schaltuhr – da wird sich doch auch für diese Ampel ein passendes Steuergerät finden lassen!“

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